• Konkretisierung der WHO-Kernstrategien, um das größtmögliche Gesundheitspotential aller Menschen zu verwirklichen: mediate, enable, advocate
  • Grundprinzipien und Instrumente der Setting-Arbeit
  • Bedeutung des Settingansatzes, Bundesprogramme, Umsetzungsstrategien niederschwelliger Präventions-Programme
  • Setting-Netzwerke: Städte und Regionen, Betriebe, Bildungseinrichtungen, Soziale Stadt, gesunde Betriebe
  • Planungsbezogene Gesundheits- und Sozialberichterstattung
  • Sozialplanung, Altenhilfeplanung, Psychiatrieplanung, Partizipative Planung: Bedingungen, Implementierung, Probleme,
  • Schnittstellen Integrierter Sozialplanung und deren Ausgestaltung
  • Gesundheitsförderung in Governance-Strukturen
  • Erstellung und Auswertung von Sozialraumanalysen, Sozialraumindikatoren, Verhältnisprävention: Charakteristika, Potenziale und Grenzen verhältnispräventiver Maßnahmen Wahlveranstaltungen
  • In inhaltlich voneinander abgegrenzten Wahlveranstaltungen werden vertiefte handlungsfeldspezifische Kenntnisse vermittelt. Hierzu belegen die Studierenden mindestens zwei Veranstaltungen.
  • Problemlagen, Planung, Methoden und Interventionen in spezifischen gesundheitswissenschaftlichen Handlungsfelder